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Autor Tema: Rodoslovlje bana Ivana Æuz od Laka  (Posjeta: 3312 )
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Marica
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« : Listopad 02, 2010, 13:17:36 »


Rodoslovlje bana Ivana Æuz od Laka

Ban Johann Csuz und seine Familie.


Richtigstellung

Bis zum heutigen Tage ist es eine in literarischen Kreisen angenommene Thatsache, dass die im Komitate Kreutz (Kri¾evac) ansässig gewesene Familie der jüngeren Herren von Ludbreg, von welcher der bekannte Ban Kroatiens und Dalmatiens, Johann Csuz, stammt, ein Zweig des in Westungarn ursässigen Geschlechtes Peez gewesen; ja in einem neueren genealogischen Werke begegnen wir sogar der Ansicht, dass dieser Johann Csuz — dessen Vater wir bisher nicht kennen — ein Sohn des Nikolaus aus der älteren Familie der Herren von Ludbreg sein dürfte.

Der Standpunkt der heutigen Literatur laesst Johann Csuz und seine Nachkommen deshalb Mitglieder des Geschlechtes Peez sein, weil sie Besitzer von Ludbreg sind und weil die älteren Herren von Ludbreg thatsaechlich dem Geschlechte Peez angehörten. Dass Palatin Dionys V. (f 1284/85) ebenfalls ein Sprosse dieses Geschlechtes gewesen, habe ich in vorliegenden Blättern bereits nachgewiesen, und dass sein Neffe Nikolaus v. Ludbreg diesem Geschlechte ebenfalls angehörte, beweisen die auf Dionys bezüglichen urkundlichen Daten, — dass aber die jüngeren Herren von Ludbreg auch als Mitglieder dieses Geschlechtes anzusehen seien, ist durchaus nicht so sichergestellt, wie es die heutige Literatur behauptet. Analysiren wir somit die auf die jüngeren Herren von Ludbreg Bezug nehmenden Daten, soweit es die uns zur Verfügung stehenden urkundlichen Belege ermöglichen.

Auf den ersten sicheren Ahn dieser Familie stossen wir am 4. April 1320, an welchem Tage der Abt des im Komitate Sopron (= Oedenburg) gelegenen Klosters Borsmonostor (heute Klastrom = Kloster-Marienburg) vor Andreas von Güssing in Sâr erklärt, dass er das zum Besitze seines Klosters gehörige Gut Zsidäny „comitibus Petro et Paulo dictis eum" verpfaendet und Andreas v. Güssing selbst die Erklärung abgibt, dass er beide Pfandnehmer als anständige Leute kenne und sie als Gutsnachbarn viel eher berechtigt seien, den betreffenden Besitz in Pfand zu nehmen, als welche immer anderen Nachbarn. Diese Textirung in Fejér's Codex Diplomaticus (II. 275) ist durchaus unrichtig: es liegt auf der Hand, dass das „eum" den Sinn des Satzes stört; nach dem  „dictis" muss unbedingt die nähere Bezeichnung oder der Familiennamen der beiden Comités folgen, und somit können wir auf Grundlage der untenfolgenden Beweise mit entschiedener Sicherheit behaupten, dass im Originale statt „eum" „Chuz" gestanden. Beide Pfandnehmer haben die Familie fortgepflanzt. Die nächste Spur führt uns zum 27. Dezember 1323, wo davon die Rede ist, dass Nikolaus von Pulya, Gutsbesitzer im Soproner Komitate einen sicheren Herrn Johann getödtet und den Verwandten des Getödteten: Paul Csuz schadlos gehalten'). Im Jahre 1335 ist dieser Paul Csuz Vertrauensmann der Herren von Nagymarton (= Mattersdorf). Im Jahre 1357 sind die Söhne dieses Paul Csuz Besitzer des im Komitate Sopron gelegenen Enyed); die Tochter dieses Paul: Cecilie ist 1378 Gattin des im Komitate Vas (= Eisenburg) ansässigen Johann von Beljâk und erhält damals ihren Tochtertheil, in so ferne Nikolaus, Sohn ihres Bruders Csamasz, sie mit den in der Eisenbufger Ortschaft Beicz befindlichen Grundstücken abfertigt. Pauls Söhne Csamasz und Stefan sind 1370 noch immer Gutsbesitzerin Enyed. Im Jahre 1373 erklärt der Abt von Borsmonostor, dass sein Kloster vor Jahren den Zsidânyer Besitz an Paul Csuz und Peter Csuz verpfändet und dass dieses Pauls Sohn Csamasz ihm das verpfändete Gut jetzt zurückgebe. Diesen Zweig können wir vorläufig zwar nicht weiter verfolgen, doch ist est fast sicher, dass wir ihn noch in folgender Spur finden. Wir lesen, dass Nikolaus Csamasz von Rokendorf 1397 den Enyeder Waldantheil des Abtes von Borsmonostor verwüstet; wenn nicht alle Anzeichen trügen, ist dieser Nikolaus mit dem im Jahre 1378 vorkommenden Nikolaus, Sohne des Csamasz identisch, denn Rokendorf ist nichts anderes, als das Soproner Zsidâny. Im Jahre 1412 finden wir aber schon, dass Csamasz-Zsidâny durch den erbenlos verstorbenen Besitzer in Erledigung gerathen und an den König gefallen.

Von Peter's Nachkommen wissen wir das Folgende: Die Mitglieder der im Komitate Sopron ansässigen Familie der Herren von Bükk verpfänden am 20. März 1331 vor dem Vasvârer Kapitel einige ihrer in Sudan beziehungsweise im Soproner Zsidâny gelegenen Grundstücke den Söhnen eines ihrer Verwandten und erklären aus diesem Anlasse, dass der betreffende Gutsantheil vordem an Peter, Sohn des Kwn (= Kün) verpfändet war und dass sie diesen Antheil später von dieses Peter's Söhnen: Johann, Peter, Lorenz und Stefan ausgelöst. Dieser Kün ist der älteste nachweisbare Ahn der Familie. Sein Name dürfte mit „Kumanier" Nichts gemein haben und ist er als Taufnamen aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem noch heute üblichen deutschen Namen Kuno identisch. Das bisher erwähnte Zsidâny war schon vordem im Besitze der Bors-monostorer Abtei, doch finden wir darin, z. B. 1270 Soproner Burghörige, namentlich einen Peter und Johann1). Im Jahre 1245 finden wir neben dem Soproner Bogyöszlö einen „Petrus filius Chune" als Gutsbesitzer, der vielleicht der Vater des obigen Kun gewesen.

Unter den Söhnen Peter's (Sohnes Kun's) spielt Johann die hervorragendste Rolle; neben seinem bleibenden Familiennamen — Csuz — führt er aber im Laufe der Jahre auch noch andere Namen. Als König Ludwig im Jahre 1350 die im Komitate Zala gelegenen Burgen Stridö und Csâktornya dem Stefan Laczkfi dg. Hermann verleiht, hebt er hervor, dass auch Johann Csuz in der Nähe dieser Burgen begütert ist. Im Jahre 1351 lesen wir, dass dieser Johann die Abwesenheit des Gregor von Reznek dg. Csab dazu benützt, dass er sich in den Besitz seiner Burgen Reznek und Szentgyörgy einzuführen wusste. 1353 kehrte er aus Italien zurück; während seiner Abwesenheit verwüstete Gregor von Reznek seine Zalaer Besitzungen, doch bekam Johann hiefür Entschädigung, indem ihm ein Theil des Zalaer Gutes Bori zugesprochen wurde. Am 28. Jänner 1354 stellt des Königs Geheimkanzler eine Urkunde aus, laut welcher die im Komitate Sopron ansässig gewesenen Herren von Damonya in Angelegenheit einer Mühle sich mit einander vergliechen.

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« Odgovor #1 : Listopad 02, 2010, 13:21:13 »


Unter dem Siegel der diesbezüglichen Urkunde liest man die Worte „. . . magister Johannes dictus Csuz de Lodun" d. h. „Meister Johann Csüz von Lâony". Hieraus folgt, dass er sich 1354 am königlichen Hof aufgehalten und zweifellos eine Staatswürde innegehabt. Am 23. März desselben Jahres lernen wir diese auch kennen. Johann Csüz ist an diesem Tage Kastellan (= Burggraf) der Burg Tapolcsân; dies war zwar keine hervorragende Würde, aber ihr Inhaber — unser Johann — nahm an diesem Tage an einem Kronrathe Theil. Nicht lange darauf finden wir ihn aber schon Unter den Reichsmagnaten, indem er von 1357 bis 1358 Ban von Kroatien und Dalmatien ist. Am 15. April 1359 erfahren wir jedoch, dass der König den Johann Csüz, gewesenen Ban von Kroatien-Dalmatien, verhaften. Von nun an ruht sein oeffentliches Wirken auf kurze Zeit. Am 25. Jänner 1362 lesen wir noch immer, dass er Ban von Kroatien-Dalmatien „gewesen" an diesem Tage führt er darüber Klage, dass Nikolaus v. Nagymarton auf seinem Soproner Besitze Szântô Gewalttätigkeiten verübt.

Am 27. August 1368 — diesmal heisst er aber schon Johann v. Ludbreg, gewesener Ban von Kroatien-Dalmatien — ist er mit Johann Trottel v. Nevna Gesandter des Königs von Ungarn beim Papste. Wann er die im Komitate Kri¾evac gelegene Herrschaft Ludbreg erhalten, wissen wir nicht. Im Jahre 1370 (auch damals heisst er nur ehemaliger Ban von Kroatien-Dalmatien) erbittet er vom Könige für sich die im Komitate Sopron gelegene Ortschaft Halendorf (heute Hâsfa = Haschendorf). Am 20. März 1374 ist er Ban des Küstenlandes und erklärt er an diesem Tage im eigenen sowie im Namen seiner Verwandten, dass er die bei ihnen verpfändete, der Borsmonostorer Abtei gehörige Ortschaft Zsidâny der Abtei zurückgebe. Als seine Verwandten kommen folgende Personen vor: 1. sein Sohn Nikolaus 2. sein Neffe: Peters Sohn Leonard 3. sein Neffe: Lorenz Sohn Thomas 4. Die Söhne des Csamasz (Sohnes des Paul Csüz) Nikolaus und Peter.

Am 20. Jänner 1375 heist er nur mehr ehemaliger Ban des Küstenlandes.
Nach Fejér IX. 5., 336 erklärte der Vasvârer Bürger Nikolaus 1379, dass er vom Meister „Iohann Chüz von Anikhaza" (soll wahrscheinlich „Arokköz" heissen) und von dessen Sohne Nikolaus einen auf dem Gebiete der Besitzung Sâr (auch Söfalva genannt) gelegenen Weingarten vordem gekauft und diesen jetzt dem Vasvârer Custos-Domherrn Michael verkauft. Da wir aber den in der Klausel der Urkunde erwaehnten Dechant Paul nur bis 15. Februar 1377 kennen5) und 1378 schon ein sicherer Bartholomaeus der Custosü), ist die obige Datirung (1379) verdaechtig.

1381 ist Ban Johann Csüz nicht mehr am Leben. In diesem Jahre bezeugt das Pozsonyer Kapitel, dass Meister Nikolaus, Sohn des verstorbenen Ban Johann Czüz mit Johann v. Patl (Petöfalva = Pöttelsdorf im Komitate Sopron) das Soproner Szantö gegenseitig aufgetheilt.

Wie viele Kinder Ban Johann hatte, wissen wir nicht bestimmt. Am 6. März 1370 lesen wir, dass Johann Csüz, ehemaliger Ban von Kroatien-Dalmatien und seine Söhne Peter und Nikolaus die im Komitate Sopron gelegenen Besitzungen Liebing und Kai, auf die die Söhne des Andreas v. Jâk Ansprüche erhoben, zugeurtheilt bekommen, dieser Peter kommt aber am 20. März 1374 nicht mehr vor und somit ist es sichergestellt, dass des Bans direkter Zweig nur vom seinem Sohne Nikolaus fortgepflanzt wurde.

Am 5. Juni 1384 ist dieser Nikolaus nicht mehr am Leben. An diesem Tage protestiren Johann und Stefan von Ludbreg, Söhne des Nikolaus, Sohnes des verstorbenen Ban Johann Csüz dagegen, dass der Soproner Gutsherr Nikolaus Cziko v. Szemenye dg. Osl seinen Soproner Besitz Szânto entfremdet.

1399 erfahren wir, dass die Söhne des Nikolaus Csüz : Johann und Stefan, und Leonard, Sohn des Peter Csüz in Angelegenheit des auf der Drau-Murinsel gelegenen Besitzes Belch Belicza) oder Béla mit den Herren von Hahöt (Familie dg. Buzad-Hahöt im Komitate Zala) Prozess führen und zur Verhandlung nicht erscheinen.

1411 erfahren wir, dass Johann und Stefan v. Ludbreg das der Abtei Borsmonostor gehörige Soproner Gut Barom, welches sie seit längerer Zeit unrechtmässigerweise in Besitz genommen, dem gesetzlichen Eigenthümer zurückgegeben.

Am 27. September 1414 erklärt Stefan v. Kanizsa dg. Osl, dass er gegen den beabsichtigten Verkauf von Barom und Lâdony (Beide im Komitate Sopron) Protest erhebe. Als Verkäufer nennt er Johann von Ludbreg und dessen Söhne ; Johann ist der Sohn des verstorbenen Nikolaus, Sohnes des Bans Csüz.

Unter diesen hier nicht genannten Söhnen finden wir Georg, der im Jahre 1419 in einer Streitsache vom Bane Slavoniens Aufschub erhaelt. 1436 erfahren wir, dass Georg v. Ludbreg dagegen Einsprache erhebt, dass Anna Szécsi v. Felsölendva (Gattin des Ladislaus v. Asszonyfalva dg. Osl) in den Besitz von Lâdony eingeführt werde. 1461 verkauft er mit Einwilligung des Königs seinen Besitzantheil an Ludbreg an Johann Bitovec, Obergespan von Zagorje. 1464 ist er nicht mehr am Leben; seinen in Ludbreg noch befindlichen Besitz erhielt Benedikt v. Turocz, seinen Antheil an Magyar-Baro m hingegen Benedikt v. Niczk dg. Jâk.

Stefan (Enkel des Bans) der am 21. November 1414 noch lebt hinterliess einen Sohn Andreas, der 1436 mit Georg gegen die Einführung der Anna v. Szécs in den Besitz Lâdony Einsprache erhebt; schon damals führt er den Beinamen: Hernech. Die betreffende Quelle gibt seine geradlinige Abstammung insofern unrichtig an, als sie statt „Andreas filius Stephani".

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« Odgovor #2 : Listopad 02, 2010, 13:30:29 »


„Stephanus filius Andrée" angibt, was — wie wir sehen werden — nicht stichhaeltig ist. — Matko v. Talovac, Ban von Slavonien bezeugt nämlich 1439, dass Georg von Ludbreg, Sohn des Johann, Sohnes des Nikolaus mit Andreas, Sohne Stefans, Sohnes desselben Nikolaus, folgenden Vergleich geschlossen: Georg überlaesst an Andreas die im Komitate Sopron gelegenen Güter Bânlâdony, Pusztalâdony und Magyarbarom, wofür ihm Andreas das in seinen Händen befindliche Pfandgut Besztercze mit Nachsicht eines Theiles der Pfandsumme überlässt.

Am 15. Dezember 1450 erfahren wir, dass Stefans Sohn Andreas von Ludbreg in Gemeinschaft mit Klemens Tapân v. Haraszti (aus dem Komitate Vas) darüber Klage erhebt, dass die Herren von Veszterhâza (im Komitate Sopron) ihren in Puszta-Lâdony gelegenen Besitz unrechtmässigerweise an sich gerissen. Wieso Klemens Tapân v. Haraszti zu diesem Besitze gekommen, erfahren wir aus dem Folgenden: König Albert fordert 1439 den Konvent von Csorna auf, dass er den Klemens Tapân von Haraszti und seine mit seiner schon verstorbenen Gattin, Dorothea, der Tochter des verstorbenen Stephan v. Ludbreg erzeugten Kinder Andreas und Lucia in den Soproner Besitz Bânlâdon einführe.

Wenn wir nun auf Grundlage des Bisherigen die Stammtafel der jüngeren Herren von Ludbreg aufstellen wollen, müssen wir uns vor Allem mit der Frage beschaeftigen, wer denn des Bans Johann Csüz Vater gewesen? Die Quellen nennen ihn allerdings nicht direkt, doch ist es sicher, dass wir die Frage auf dem Wege nachfolgender Begründung in ganz zufriedenstellender Weise beantworten können:
Wir wissen, dass die Borsmonostorer Abtei ihren in Zsidâny gelegenen Besitz einst dem Paul Csuz und dem Peter Csüz verpfändet und dass die Mitglieder der Familie Csüz diesen verpfändeten Besitz im Jahre 1374 der Abtei zurückerstattet. Damals kommen in dieser Angelenheit zwei Gruppen der Familie vor, deren eine aus den Nachkommen des Paul Csüz besteht. Hieraus folgt, dass die andere Gruppe, beziehungsweise Ban Johann und seine naechsten Verwandten jedenfalls die Nachkommenschaft des zweiten Pfandnehmers, Peters Csüz repraesentiren und da schon Pauls Sohn Csamasz 1373 die Rückgabe des verpfaendeten Gutes verspricht, liegt es klar, dass auch zwischen Peter und Ban Johann keine grosse Generationsentfernung, bzw. Zeitlücke bestehen kann. Es ist somit apodiktisch sicher anzunehmen, dass Peter Csüz des Bans Vater und Pauls Bruder gewesen, was auch darin eine gewisse Unterstützung findet, dass auch der Ban einem seiner Söhne den Namen Peter gegeben.

Mit der Summirung alles Bisherigen erhalten wir somit auf Grundlage der Urkunde aus dem Jahre 1331 die unten folgende Stammtafel, zu der wir jedoch bemerken müssen, dass jener Johann, der um 1323 getödtet wurde, mit Paul Csüz wahrscheinlich nur von mütterlicher Seite verwandt gewesen, da sonst — wenn er diesem Geschlechte in männlicher Linie angehört haette — auch Peter oder dessen Söhne irgend einen Theil des Blutsoldes erhalten haetten.


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Des Palatins Dionysius (V.) dg. Peez Sohn Johann hat keine Söhne hinterlassen, weil die Nachkommen seiner Schwester spaeter nur seines Vatersbruders Sohn Nikolaus v. Ludbreg mit Bezug auf die nach dem Palatin fällige Erbschaft abgefertigt. Dieser Nikolaus v. Ludbreg, den wir bis 1353 kennen, starb gleichfalls ohne Hinterlassung direkter männlicher Erben, worauf König Ludwig I. 1358 die im Zalaer Komitate gelegenen Besitzungen dieses Nikolaus: Magyarâd und Estvând an den nachmaligen Ban Benedikt, Enkel des Heym verliehen Hiermit ist also unwiederleglich nachgewiesen, dass weder des Palatins Sohn Johann, noch sein Neffe Nikolaus der Vater des Bans Johann Csüz sein konnte und dass wir die Familie der jüngeren Herren von Ludbreg, also den Ban Johann Csüz und seine Nackommen auf Grundlage der bisher bekannten Daten mit dem Geschlechte Peez in keinen wie immer gearteten Zusammenhang bringen können.

Die Stammgüter der Familie Csüz lagen — wie wir gesehen — im Komitate Sopron; Johann Csüz nannte sich noch 1354 „von Lâdony" und im Soproner Komitate hatte das Geschlecht Peez — wenigstens nach den bisher bekannten Daten — keine Güter. Dass des Bans Nachkommen (ja sogar er selbst) den Namen „von Ludbreg" geführt, findet darin seine Erklärung, dass Johann vor 1368 (keinesfalls aber 1342, in welchem Jahre Nikolaus von Ludbreg noch am Leben war) als Ban die im Komitate Kri¾evac gelegene Burg Ludbreg nach dem Tode ihres erbenlosen Besitzers durch königliche Schenkung erhalten; nach ihr nannte er sich also. Sein Stammgeschlecht ist aber noch heute unbekannt.

Dr. Mavro Moritz Wertner

_________________________
[...] U isto doba bija¹e kapetan gradski Matija Bo¹njak, a zemaljski ¾upan kalnièki jo¹ uviek stari Benko. sin Grgura od Preseène. Èini se, da je i ban Ivan Æuz od Laka (1466. — 1467.) krstni kum kralja Matija¹a, prije nego je utekao u Mletke, upravljao gradom kalnièkim, jer ga kasnije gospodari gradski potvori¹e, da je on prvi kalnièke plemiæe oprostio od svakoga gradskoga danka. [...]

Vidi > http://www.cro-eu.com/forum/index.php?topic=1595.0

[...]1358. 16. prosinca. Ljudevit, kralj hrvatski i ugarski, potvrðuje gradu ©ibeniku slobo¹tine koje mu je dao ban Ivan Æuz.
(C.D. XII, isp. 406, str. 533) [...]

[...] ...isprava izdana 10. lipnja 1370., kada na hrvatskom saboru u Podgraðu kod Benkovca Filip iz Zadra tra¾i da mu se na temelju darovnica kralja Ludovika i bana Ivana Æuza koje donosi na uvid povjerenstvu, priznaju prava kakva u¾ivaju hrvatska praplemena. [...]

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